¡Hola Valencia!

Nach Schwangerschaft und Geburt, mein erster Kurzurlaub ohne Kind. Von CNG an einem Samstag nach VLC und Dienstags wieder zurück.

Flughafen Köln-Bonn

Auf geht’s – nach Valencia. Die Freundinnen mit der Freundin besuchen. Versteht ihr das? Also die Freundin, mit der ich nach Valencia flog, die vier Monate vor mir Mutter wurde und die das erste Mal überhaupt für einige Tage ohne ihre Lütte war, besuchte – wie ich – ihre beste Freundin.

Genau, unser beider Freundinnen leben dort, die verrückterweise auch miteinander befreundet sind, seitdem sie nach Spanien ausgewandert waren. Ich gehe ganz schwer davon aus, dass ihr das nun alle verstanden habt.

Es war mein erster Flug mit Ryan Air. Charmant. Aber ’ne ganz schön enge Kiste, oder? Bevor wir diese enge Kiste überhaupt betraten, hieß es, das Boarding verspätet sich um circa eine Stunde. Jut, Zeit den Freundinnen in Valencia über WhatsApp Audio mitzuteilen, dass wir Verspätung haben werden. Bereits bei unserer Buchung stand fest: „Wir trinken uns auf dem Flug die Hucke voll.“

Oh, Boarding beginnt. Ohne Durchsage? Sind wir anscheinend doch nicht verspätet, was? Wo kommt denn auf einmal die Maschine her? Egal Karl, los geht’s.

Wir sitzen. Jut, der Handgepäcks- Businesskoffer meines Dad’s passt unter den Vordersitz. Nun habe ich allerdings keine Beinfreiheit mehr. Meine Knie stoßen an den Vordersitz und überhaupt habe ich das Gefühl, dass der Herr im Vordersitz fast auf meinem Schoß sitzt. Kann das sein oder waren es damals, durch die Schwangerschaft, noch die Pfunde mehr auf den Rippen, die sich in einer Ryan Air Maschine tatsächlich und sofort bemerkbar machen? Haben die Iren wohl kürzere Beine?

Bei Abflug hatten wir wunderschönstes Wetter in Köln. So gar nicht schön war es dafür in Valencia. Blödes Timing. Wir hatten trotzdem unseren Spaß, denn das Wetter kann man nicht beeinflussen, warum also drüber ärgern, bringt nichts und verschwendet zu viel Lebensenergie, die ich liebend gerne für was anderes ausgebe.

Übrigens ist hier die Rede von April 2016, mein Blog ist erst im Februar 2017 online gegangen und in weiser Voraussicht hatte ich diesen Kurztrip mit relativ coolen Bildern festgehalten, für genau diesen Zweck *schingeling*. Ich machte wie wild Fotos und die Freundin schaute sich Bilder von ihrer Tochter auf ihrem Smartphone an.

Wenn ich in Begleitung fliege, ist keine Spur meiner minimalen Flugangst am Start, kennt das jemand von euch? Wir hielten uns die Hände, weil wir es nicht fassen konnten, ALLEINE ins Ausland unterwegs zu sein. Es klingt wirklich verrückt, und ich glaube, so was können nur Mütter nachvollziehen, was das vom Gefühl her mit einem macht, oder? Fühlte sich für uns zumindest genauso cool an wie das erste offizielle Kölsch.

Wir bestellten Prossecco und ’ne Tüte Chips. Oder Kartoffelecken? Oder beides? Ich erinnere mich nicht mehr… doch… jetzt… wir bestellten erst das eine, dann das andere.

Ich spendierte uns ’ne Runde Lose. Lotterien sind bekanntlich eine Tradition der Spanier. Wusstet ihr nicht? Vielleicht habt ihr zur Weihnachtszeit im Radio mal von El Gordo, der Weihnachtslotterie, bei der auch Menschen ausserhalb Spaniens mitmachen können, gehört? Is so. Ich fand es super cool, dass sie das auf dem Flug angeboten hatten. Das habe ich in der Form bei keiner anderen Airline erlebt, mit der ich mal nach Spanien geflogen bin.

Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß und hin und wieder unsere Momente von: „Ooooh, jetzt fehlt mir das Bebie. Mir auch.“ Darauf ein Schlückchen. So ging das, bis wir schlussendlich in Valencia landeten. Wir blieben bei einer Flugzeit von zwei Stunden bei genau dieser einen Flasche von 0,25 ml. Beschwipst, ja wirklich, wir kamen leicht angeheitert in Spanien an. Ich eigentlich noch mehr als die Freundin, hatte ich circa zwei Wochen vorher mein Kind abgestillt und war es einfach nicht mehr gewohnt.

Nach Schwangerschaft und Stillzeit ist wirklich vieles einfach ein Neuanfang, irgendwie schön, denn wir nehmen einiges nicht mehr bewusst wahr und tuen es einfach.

Tag #1 Der Abend 

Am Flughafen wurden wir sehnsüchtig von unseren Freundinnen erwartet. Wir trennten uns bis Montag, denn Vanessa schlief bei Laura, die gerade zwei Wochen zuvor Mutter wurde, und ich war bei meiner Freundin Steffi. Das verlängerte Wochenende stand ganz im Zeichen des chill-out Muttertags. Bloß keinen Stress. Essen, trinken, Leben genießen, entspannen, ins Leere schauen und nichts denken und einfach nichts hören, was mit einem Bebie zu tun hat. Das hatte sich die Freundin für mich so überlegt. Ich ließ mich einfach fallen und genoss jeden Augenblick. Es war so schön, ohne Kinderwagen und riesiger Wickeltasche ein Restaurant zu betreten.

Schön war es, endlich wieder Zeit zum essen zu haben. Zu genießen, was einem serviert wurde. Wir bestellten Tapas für vier im „Al Tun Tun“.

Steffi lebt und arbeitet seit über sieben Jahren in Valencia und wohnt direkt im Zentrum. So hatten wir es zu diesem winzig kleinen Restaurant nicht all zu weit. Eigentlich war es gar nicht mal so klein. Zwei Ebenen, viele, sehr eng beieinander stehende Tische und alle besetzt. Der Laden war voll. Der Service an diesem Abend glaube ich auch. 😉 Wir bestellten eine Flasche Rotwein und die Hälfte der kompletten Lo Clásico auf der Karte. Auf dem Bild seht ihr das MICUIT DE FOIE, wirklich fein und nur für diejenigen unter euch, die gerne Gänseleber essen. Erst kam ein Brotkorb mit Essig und Öl. Der Wein blieb erstmal aus, wir wurden vergessen und bemerkten es erst gar nicht, da wir anderweitig beschäftigt waren mit beispielsweise Duo-Selfies machen und – wie sollte es auch anders sein – kamen wir aus hintereinander folgenden Lachflashs nicht mehr raus.

Typisch für uns

Der Brotkorb war mittlerweile Geschichte. Die Flasche Rotwein endlich präsent. Die Story zum Brotkorb kann und möchte ich euch einfach nicht vorenthalten. Ein Kellner, der gar nicht für uns zuständig war, kam wortlos an unseren Tisch, schaute erst nach rechts, dann nach links nahm das Brot aus dem Korb, legte es mit seiner linken, bloßen Hand auf den Tisch und verschwand wieder. Mit dem Körbchen. Was war denn das? Für einige Sekunden waren wir wirklich verstummt und schauten nur. Das alles geschah, bevor unser Tapas von unserer Kellnerin serviert wurde. Da war er plötzlich wieder, dieser Kellner. Er grinste uns an und mir nichts dir nichts, Brot mit der bloßen linken Hand wieder vom Tisch, ins Körbchen und Abgang. Das alles geschah innerhalb von drei Minuten. Wir waren fassungslos amüsiert. Was haben wir gelacht. Das Brot blieb für den Rest des Abends natürlich unberührt. Eigentlich ist es wirklich ein sehr cooles Gastrolife Restaurant, mit offener Küche et cetera pp.

Das beste Duo (Trio)-Selfie an diesem Abend: Wir erkannten das Potenzial sofort nachdem wir unser erstes Selfie begutachten wollten, denn ohne es vorher geplant zu haben, war der Señore vom Nachbartisch, ohne das wir es beim ersten Mal wollten, mit von der Partie. Unser spanischer Hugo-Egon Balder für diesen Abend. Kommt hin, oder was meint Ihr?

Tag #2 im Balneario Resort Las Arenas Valencia

Am Morgen des Muttertags standen wir bereits um neun Uhr auf, schlüpften in Wohlfühlklamotten und fuhren ins Las Arenas. Der Sonntagmorgen war verregnet, grau, kalt und windig. Genau das richtige Wetter, um im SPA abzuhängen. Ach so, natürlich passierte noch Folgendes, bevor wir überhaupt das Auto in der Tiefgarage erreichten. Das Tor der Garage öffnete sich und ich rutschte mit meinen Chucks auf meinem rechten Knie die Garageneinfahrt runter. Aua! Knie aufgeschürft, etwas blutig und sofort blau und geschwollen. Was haben wir gelacht. Ich sag’s euch, besser konnte es an diesem Morgen nicht starten. Muss gerade auch wieder über diese Situation herzlich lachen, zu dämlich aber auch.

Das Programm

Das hier ist das letzte Bild gewesen bevor wir uns komplett von der Außenwelt für einige Stunden verabschiedeten. Wir trugen Bikini, darüber einen weißen Bademantel, Flip-Flops und zum krönenden Abschluss noch die Badehaube. Zu diesem Fashion Outfit hatte ich ja noch die Wunde am Knie 😀

Zwei Stunden Circuit (Rundweg) und 30 Minuten Massage. Der Rundgang beinhaltete Sauna, kalte Wassergrube, Aromatherapie-Dusche, Eisbrunnen, eine Dusche, die wie eine Autowaschanlage angelegt ist, mit krönendem Abschluss eines Eimers, gefüllt mit Eiswasser aus dem kalten Becken, in das ich nie gegangen bin, weil es wirklich A****kalt war. Ich glaube, an der Kordel des Eimers zu dieser  so genannten Schottischen Dusche habe ich auch nicht gezogen 😛

Wie dem auch sei, nach diesem Circuit waren dann Pool und Whirlpool mit Außenbereich angesagt. Natürlich haben wir diesen Rundgang zweimal gemacht und zwischendurch gab es immer Zitronenwasser zu trinken.

Anschließend wurden wir für unsere Massage aufgerufen und spätestens danach waren wir so tiefenentspannt, dass wir uns im Ruheraum noch auf zwei Lounge-Sessel vor ein riesengroßes Fenster legten und bestimmt noch eine gute halbe Stunde dort verweilten. Eine Tasse Kräutertee tranken wir dabei und fuhren das Gehirn komplett runter.

Wir schlichen uns zurück in die Umkleide, wo wir auch nochmal ’ne ganze Weile brauchten, bis wir fertig waren. Da entstand dieses Foto links, weil ich einige Minuten schneller war als meine Freundin. Nachdem wir rauskamen aus dem SPA, zeigte mir Steffi noch die ganze Anlage. Es ist so unendlich riesig und wunderschön, anders kann ich euch das nicht beschreiben, und da sich ein klitzekleines Hungergefühl breit machte, blieben wir einfach da. Setzten uns draußen auf die Veranda das Hotels unter Heizpilze und bestellten frei und wild von der Snack Karte.

Snacks für fünf Personen, ¡Por favor!

So viel zum klitzekleinen Hungergefühl.

Der Kellner dachte wirklich, wir spinnen, wir bestellten einfach ALLE Snacks, die wir auf der Karte fanden und Rotwein, wie sollte es auch anders sein. Ganz ehrlich Leute, auch hier verbrachten wir bestimmt drei Stunden. Diesen allerersten Muttertag werde ich dank meiner Freundin in Valencia niemals vergessen.

Nach all dem durfte das Dessert nicht fehlen. Und wieder wurde natürlich alles, was gebracht wurde, geteilt. Das liebe ich so an Spanien. Wenn man Essen geht, hat in den seltensten Fällen jeder nur was für sich, sondern alle können von allem etwas haben. Das macht viel mehr Spaß als so wie wir es aus Deutschland kennen, was meint ihr? Wollt ihr lieber nur das essen, was vor euch steht, oder denkt ihr nicht auch ganz oft ‚boah, das, was du hast, möchte ich aber auch‘? Dann wird immer nur ein Happen probiert und das wars, oder? Statt zu sagen, wir bestellen von allem was uns zusagt, lassen es in die Mitte des Tisches stellen und nehmen uns von all den Köstlichkeiten, oder…

Hier schaut mal das Dessert. Genau, ein Schokoladen Brownie mit Vanille Eis. Dazu durfte der – beziehungsweise mein – Kaffee nicht fehlen. Wir Franzosen trinken übrigens nach jedem Essen Kaffee.

Glaubt es oder nicht, wir haben ALLES aufgegessen. Es war und blieb auch für den Sonntag die einzige Mahlzeit, die wir zu uns genommen haben.

THE END OF THE MUTTERTAG

Tag #3 Monday, I like Mondays even if I am the only one

Wir schliefen wieder bis neun, machten uns fertig und trafen uns mit den anderen Freundinnen inklusive zwei Wochen altem Säugling vor dem Frühstücks-Shoppen bei der Dame, wo die beiden in Valencia lebenden Freundinnen immer hingehen zur Pediküre. So gut. Wellness Fortsetzung.

Eine Stunde später wurde dann endlich Kaffee getrunken. Ohne den kann mein Tag einfach nicht richtig los gehen. Nun war alles wirklich perfekt. Dann wurde dazu gegessen, gequatscht, noch mal Kaffee getrunken und anschließend noch mehr gegessen. Wir saßen relativ lange im „Mercado de Colon“, bevor wir mit unserer Shoppingtour begannen.

Wir liefen gut drei Stunden durch die schönen Straßen von Valencia und huschten von Geschäft zu Geschäft. Wie immer, wenn wir in dieser wundervollen Stadt sind. So wie es sich für modebewusste und modeinteressierte Frauen gehört. Bei Nespresso in der Carrer Colón hielten wir zuerst. Laura bauchte ’ne Tüte neuer Kapseln. Richtig, dort gab es noch mal einen kurzen Espresso. Was mir dort sofort ins Auge fiel, war das Empfangsmädchen. Warum? Weil diese Trisomie21 hatte und ich das in dieser Form in Deutschland, auch in Frankreich, noch nie gesehen habe. Sie kam direkt auf uns zu, fragte, was wir bräuchten, und zeigte uns die Richtung. Andere Menschen die rein kamen, verwies sie an Kollegen. Das fand ich persönlich richtig gut und sollte auch bei uns viel mehr zu sehen sein.

An einem konnte ich natürlich nicht vorbei gehen, ohne etwas mitgenommen zu haben.

Ich finde, ein Muss für jede Frau meiner Generation: gute Pflegeprodukte. Und gute Pflegeprodukte sind tatsächlich erst gut, wenn sie teuer sind. Hier mein absoluter Favorit: Kiehl’s . In Valencia auch in der langen Carrer Colón zu finden. Eigentlich brauchte ich nicht wirklich was, doch Nachschub vom kleinen, sehr ergiebigen Wundermittelchen 🙂

Ich habe das Bild für euch verlinkt. So gelangt ihr direkt auf das Midnight Recovery Concentrate von Kiehl’s. Ich persönlich kaufe mir immer das 30ml Fläschen. Damit komme ich, ganz ehrlich gesagt, ein gutes Jahr mit aus. Es ist total ergiebig und man braucht davon immer nur drei bis vier Tropfen.

Gegen 15 Uhr dachten wir an Mittagessen. In Spanien ist ja immer alles anders, wenn es ums Essen geht. Steffi erzählte uns eine lange Geschichte von irgendwelchen Essensmarken, die man kaufen kann, mit denen man im Restaurant bezahlt und mit denen man auch handeln kann 😀 WTF? Wir entschieden uns für Pasta. Also ging es ins LA FABBRICA della PASTA , eine wirklich coole Location. So gar nicht spanisch. Hier bestellten wir tatsächlich jede ihren eigenen Teller mit Pasta, die aber untereinander durch Tellertausch geteilt wurde.

Irgendwie hat mir mein Teller gar nicht wirklich gut geschmeckt und ich muss gestehen, ich habe nicht aufgegessen. Ich kann euch auch sagen warum, es war einfach viel zu fettig. Was nicht heißen soll, dass das generell so ist. Vielleicht nur an diesem Tag, vielleicht aber doch nur bei dieser Zusammenstellung. Die Pasta an sich war super, denn die werden dort (alle Sorten) frisch zubereitet – und das kann wirklich was. Schaut mal, so sah mein Teller aus. Vanessa hatte genau das Gleiche wie ich. Pasta Carbonara, so wie man sie kennt, OHNE Sahne. Steffi bezahlte am Ende, genau alles mit Essensmarken. Laura zog plötzlich auf welche aus ihrer Handtasche, ich verstand nur noch Bahnhof. Scheint in Spanien so ein Ding zu sein. Anyway.

Danach mussten Steffi und ich ihren Hund holen gehen, ein so genannter Trennungshund. Mit DieterCHEN sind wir dann noch ’ne Verdauungsrunde durch den Park gegangen. Abends wollten wir, Steffi und ich, nämlich wieder zum Essen raus gehen. Gut, dass das dann immer erst gegen 21 oder 22 Uhr bedeutet. Laura und Vanessa traten den Heimweg an, war auch anstrengend für uns alle, Luan hat diese ganze Aktion fast komplett durchgepennt und es von uns am komfortabelsten gehabt.

Am Abend von Tag #3 gingen wir ins „lotelito“ und ich habe lediglich ein Bild vom Dessert gemacht 🙂

 

Die Location war cool. Sehr modern, sehr stylisch und durchdacht vom Interieur, übersichtlich von der Raumaufteilung, ein Mix aus Lounge Bar und Restaurant. Montags um 22 Uhr scheint aber auch in Valencia eher ’ne ruhige Kugel geschoben zu werden. Das „lotelito“ gehört zu „Valenciaflats“ und ist kein klassisches Restaurant, sondern vermietet unter anderem wunderschöne Zimmer und Appartements. Auch hier bestellten wir wieder Tapas, an diesem Abend wirklich nur für drei und es war wirklich vorzüglich. Dieses Mal habe ich leider kein Foto für euch. Das Dessert war am Ende der Oberkracher und davon hier dann doch noch ein Foto. Lasst es mich „Death by Desert“ nennen. Wir bestellten, wie sollte es auch anders sein, alle Desserts von der Karte.

Am Ende des Tages…

… sind Folgendes meine Gedanken: Ganz ehrlich Leute, wo leben wir, wenn nicht im Hier und Jetzt? Ich sage mir einfach immer, und das gilt wirklich für jegliche Art von Geldausgabe: „Das Geld, das ich in Umlauf bringe, kommt auch wieder zu mir zurück.“ Ist tatsächlich so, und da ich nicht weiß, ob es nach dem Tod noch mal so was wie das Jetzt gibt, nehme ich vom Heute schon mal so viel ich kann mit. Gelingt mir auch nicht immer, aber sehr oft 😉

2 thoughts on “¡Hola Valencia!

  1. Wunderbar, liebe Alexia. Habe deinen Reisebericht mit so viel Interesse gelesen, denn auch ich frage mich, wie wird der erste Ausflug ohbe Mini?! Werde ich dann auch nur am Handy hängen und mir Bilder von der Zucketschnute ansehen?
    Ach ja, das Trio-Selfie ist der Burner!!!

    1. Danke Bella. Als ich das erste mal ohne Cosmo nach Berlin für drei Tage bin, war das Gefühlsmäßig ne richtig harte Nummer. Wahnsinn. Als es dann nach Valencia ging, war es nicht mehr all zu schlimm, allerdings auch nur, weil ich meine Freundinnen um mich hatte. Und jetzt ist es einfach nur noch Erholung alleine zu sein und die Freude groß und wunderschön, wenn wir uns nach der Trennung Wiedersehen. Ist also eine Win-Win Situation.

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